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		<title>Joomla! powered Site</title>
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		<title>Powered by Joomla!</title>
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		<dc:date>2008-10-13T22:42:46+01:00</dc:date>
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		<title>Burgruine Meistersel wird gesichert</title>
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		<description>Auf der Burgruine Meistersel sind erste Ma&amp;szlig;nahmen zur Sicherung dieses denkmalgesch&amp;uuml;tzten Kulturguts in die Wege geleitet worden. Die Kreisverwaltung hatte einem erfahrenen Bauunternehmer aus Wernersberg den Auftrag erteilt, eine Zuwegung zur Baustelle anzulegen und diese einzurichten sowie zuerst die am schwersten von Wind und Wetter besch&amp;auml;digte s&amp;uuml;d-&amp;ouml;stliche Mauer zu sichern. Auch f&amp;uuml;r die Sicherung des Brunnenturms wurden Vorbereitungen getroffen.Damit diese Arbeiten durch die Baufirma ausgef&amp;uuml;hrt werden konnten, war es notwendig, das unmittelbare Umfeld der Burgruine freizuschneiden und den &amp;uuml;berwuchernden Mauerbewuchs aus Efeu, Hecken und B&amp;uuml;schen zu entfernen.  Daf&amp;uuml;r war die Hilfe der Ramberger Feuerwehr und der H&amp;ouml;henrettungsgruppe Wernersberg entscheidend und wichtig. Ohne diese Unterst&amp;uuml;tzung w&amp;auml;re eine so komplizierte Baustelleneinrichtung in dem unwegsamen Gel&amp;auml;nde gar nicht m&amp;ouml;glich gewesen  erkl&amp;auml;rt Landr&amp;auml;tin Theresia Riedmaier. Zusammen mit den Feuerwehrleuten und dem Ortsb&amp;uuml;rgermeister von Ramberg, Dieter Schwarzmann, hat sie sich vom Stand der vorbereitenden Sicherungsma&amp;szlig;nahmen auf der Burg Meistersel &amp;uuml;berzeugt. Vor wenigen Wochen waren nochmals die Experten der Denkmalschutzbeh&amp;ouml;rde (Mainz) vor Ort. Bei dieser Gelegenheit wurde festgestellt, dass bevor weitere Sicherungsma&amp;szlig;nahmen durchgef&amp;uuml;hrt werden, eine statische Pr&amp;uuml;fung erfolgen muss. Ein Fachmann wird daher nach einer weiteren Begutachtung gegebenenfalls neue L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;ge unterbreiten. Nach dem ersten Freischneiden von Gestr&amp;uuml;pp und Efeu war zu ersehen, dass zus&amp;auml;tzliche Unterfangungs- und Ausbesserungsma&amp;szlig;nahmen notwendig werden, mit denen man vorher nicht gerechnet hatte. Theresia Riedmaier:  Wir sehen schon jetzt, dass die Sicherungsma&amp;szlig;nahmen viel komplizierter werden und sicher auch erheblich teurer . Es mache trotzdem Sinn, die Ruine Meistersel im jetzigen Bestand als kulturhistorisches Zeugnis vergangener Jahrhunderte zu erhalten.  Ich bin dem Land au&amp;szlig;erordentlich dankbar, dass es daf&amp;uuml;r Verantwortung auf sich nimmt , so die Landr&amp;auml;tin.Quelle: http://www.luaktiv.de/scripts/cms_luaktiv_temp/news.php?id=9660 (http://www.luaktiv.de/scripts/cms_luaktiv_temp/news.php?id=9660)   </description>
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	<item rdf:about="http://www.burg-meistersel.de/ovg-ausubung-des-vorkaufsrecht-an-der-burgruine-meistersel-recht.html">
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		<dc:date>2007-11-29T20:22:30+01:00</dc:date>
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		<title>OVG: Ausübung des Vorkaufsrecht an der Burgruine Meistersel rechtmäßig</title>
		<link>http://www.burg-meistersel.de/ovg-ausubung-des-vorkaufsrecht-an-der-burgruine-meistersel-recht.html</link>
		<description>Das Land hat sein Vorkaufsrecht an der Burgruine Meistersel rechtsfehlerfrei und wirksam ausge&amp;uuml;bt. Die Klage des K&amp;auml;ufers der Ruine gegen die Aus&amp;uuml;bung des Vorkaufsrechts ist deshalb erfolglos. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.Die in der Gemarkung Ramberg im Landkreis S&amp;uuml;dliche Weinstra&amp;szlig;e gelegene Burgruine stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde im Drei&amp;szlig;igj&amp;auml;hrigen Krieg zerst&amp;ouml;rt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts in Privatbesitz, verkaufte die Eigent&amp;uuml;merin sie im M&amp;auml;rz 2006 an den Kl&amp;auml;ger. Unter Berufung auf Denkmalschutzrecht &amp;uuml;bte das Land das Vorkaufsrecht aus. Die hiergegen gerichtete Klage des K&amp;auml;ufers war schon vor dem Verwaltungsgericht erfolglos. Das Oberverwaltungsgericht best&amp;auml;tigte diese Entscheidung.Das Vorkaufsrecht sei vom beklagten Land zu Recht und fehlerfrei gegen&amp;uuml;ber dem von den Kaufvertragsparteien insoweit erm&amp;auml;chtigten Notar ausge&amp;uuml;bt worden. Dabei sei das Land zutreffend davon ausgegangen, bei der Burgruine handele es sich um ein im Jahr 1981 wirksam unter Schutz gestelltes Kulturdenkmal. Die Unterschutzstellung werde ebenso wie der Eintritt ihrer Unanfechtbarkeit durch die vorhandene Aktenlage hinreichend belegt. Die Aus&amp;uuml;bung des Vorkaufsrechts zugunsten der &amp;ouml;ffentlichen Hand sei durch Gr&amp;uuml;nde des Allgemeinwohls gerechtfertigt, weil dadurch die Erhaltung der Burgruine erm&amp;ouml;glicht werde. In der Vergangenheit habe sich die Denkmalschutzbeh&amp;ouml;rde vergeblich um die Einbeziehung der privaten Eigent&amp;uuml;mer in die notwendigen Erhaltungsma&amp;szlig;nahmen bem&amp;uuml;ht.OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21. November 2007, Aktenzeichen: 8 A 10361/07.OVGQuelle: PM vom OVG Rheinland-Pfalz  </description>
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	<item rdf:about="http://www.burg-meistersel.de/burgkauf-durch-das-land-rechtens.html">
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		<dc:date>2007-03-26T21:25:57+01:00</dc:date>
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		<title>Burgkauf durch das Land rechtens</title>
		<link>http://www.burg-meistersel.de/burgkauf-durch-das-land-rechtens.html</link>
		<description>Das Land Rheinland-Pfalz hat die Burgruine Meistersel in der Pfalz rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig erworben. Das vom Land ausge&amp;uuml;bte Vorkaufsrecht entspreche den gesetzlichen Anforderungen, entschied das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstra&amp;szlig;e.Das Land hatte einem privaten K&amp;auml;ufer die Ruine mit Hilfe des Vorkaufsrechts  weggeschnappt , nachdem dieser sie f&amp;uuml;r 5.000 Euro erworben hatte. Das Land hatte sein Einschreiten mit dem Denkmalschutz begr&amp;uuml;ndet. F&amp;uuml;r die Sanierung der Anlage sei ein sechsstelliger Betrag notwendig, dies sei von einem Privatbesitzer kaum zu leisten, so die Argumentation. Der ausgebootete K&amp;auml;ufer wollte dies nicht hinnehmen und reichte Klage ein.Denkmalschutz vor PrivatinteressenDas Gericht billigte nun das Vorgehen der Landesregierung: Die Meistersel sei ein unter Schutz gestelltes Kulturdenkmal von &amp;uuml;ber&amp;ouml;rtlicher und kunsthistorischer Bedeutung. Das Denkmalschutz- und Denkmalpflegegesetz r&amp;auml;ume dem Land in solchen F&amp;auml;llen ein Vorkaufsrecht ein, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertige. Dies sei der Fall, denn mit der &amp;Uuml;bernahme der Ruine in das Eigentum des Landes solle deren Erhalt erm&amp;ouml;glicht werden, so das Gericht.Der vorige Besitzer der Ruine hatte den Zerfall nicht gestoppt. Die nahe Ramberg (Kreis S&amp;uuml;dliche Weinstra&amp;szlig;e) auf einem Felsen gelegene Meistersel gilt als eine der &amp;auml;ltesten Burgen der Pfalz.Quelle: SWR </description>
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		<dc:date>2007-03-04T22:01:30+01:00</dc:date>
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		<title>Neue Hoffnung für Ruine Meistersel</title>
		<link>http://www.burg-meistersel.de/neue-hoffnung-fur-ruine-meistersel.html</link>
		<description>  Landesdenkmalamt l&amp;auml;sst Konzept f&amp;uuml;r Sicherungsma&amp;szlig;nahmen erstellen  RAMBERG (j&amp;uuml;m). Mit der Rettung der Burgruine Meistersel bei Ramberg (Kreis S&amp;uuml;dliche Weinstra&amp;szlig;e) soll es jetzt endlich voran gehen: Das Mainzer Landesdenkmalamt hat daf&amp;uuml;r 50.000 Euro in seinem Etat f&amp;uuml;r das laufende Jahr reserviert. In den n&amp;auml;chsten Wochen solle ein Mitarbeiter eines erfahrenen Karlsruher Statikb&amp;uuml;ros zusammen mit Vertretern der Landauer Kreisverwaltung und seiner Beh&amp;ouml;rde die Ruine besichtigen, informierte gestern Thomas Metz, kommissarischer Leiter des Landesdenkmalamtes. Aufgabe des Karlsruher B&amp;uuml;ros sei es, ein Grobkonzept f&amp;uuml;r erste, dringende Sicherungsma&amp;szlig;nahmen zu erstellen. Es solle eine &amp;bdquo;saubere Grundlage  erarbeitet werden, &amp;bdquo;damit wir nicht ein Fenster sanieren und anschlie&amp;szlig;end die Wand zusammen f&amp;auml;llt . Laut Metz kann das Land ein solches Gutachten in Auftrag geben, obwohl beim Verwaltungsgericht Neustadt noch ein Rechtsstreit anh&amp;auml;ngig ist: Eine Privatperson aus Carlsberg bei Gr&amp;uuml;nstadt, Werner Caesar Linn, hatte die Ruine vor einem Jahr gekauft. Nachdem fr&amp;uuml;here Verbindungen zu rechtsextremistischen Kreisen bekannt wurden und Zweifel aufkamen, ob Linn in der Lage w&amp;auml;re, die Burg zu sanieren und zu erhalten, &amp;uuml;bte das Land Rheinland-Pfalz das Vorkaufsrecht aus. Dagegen klagte Linn, eine m&amp;uuml;ndliche Verhandlung ist f&amp;uuml;r den 5. M&amp;auml;rz anberaumt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.  Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 10.02.2007  </description>
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		<dc:date>2006-08-21T23:05:38+01:00</dc:date>
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		<title>Weiterhin ungewisse Zukunft für die Meistersel</title>
		<link>http://www.burg-meistersel.de/weiterhin-ungewisse-zukunft-fur-die-meistersel.html</link>
		<description> Ungewisse Zukunft f&amp;uuml;r die Meistersel K&amp;auml;ufer der s&amp;uuml;dpf&amp;auml;lzischen Burgruine klagt gegen Land Rheinland-Pfalz - Auch in Sachsen ein Schloss erworben RedakteurJ&amp;uuml;rgen M&amp;uuml;llerRAMBERG/MAINZ. Wie es mit der vom Verfall bedrohten Burgruine Meistersel weitergeht, steht weiter in den Sternen: Der private Kaufinteressent der Ruine will mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Neustadt verhindern, dass das Land Rheinland-Pfalz das Vorkaufsrecht aus&amp;uuml;bt. Wie berichtet, hat der angehende Jurist Werner Caesar Linn aus Carlsberg bei Gr&amp;uuml;nstadt die Meistersel im M&amp;auml;rz f&amp;uuml;r 5000 Euro gekauft. Danach war durch einen RHEINPFALZ-Bericht bekannt geworden, dass Linn 1999 auf einer Liste der &amp;bdquo;Pfalz-Partei  kandidiert hatte, auf die der Verfassungsschutz wegen, so damals die Begr&amp;uuml;ndung, &amp;bdquo;rechtsextremistischer Bestrebungen  ein Auge geworfen hatte. Auf der Liste waren mehrere Personen vertreten, deren Namen vorher und nachher auf NPD-Wahlvorschl&amp;auml;gen auftauchten. Und der NPD-Landesvorsitzende Peter Marx erkl&amp;auml;rte Ende M&amp;auml;rz 2006 gegen&amp;uuml;ber der RHEINPFALZ, dass seine Partei das Meistersel -Vorhaben Linns unterst&amp;uuml;tze und dass der Pf&amp;auml;lzer bereits als Jurist f&amp;uuml;r ihn t&amp;auml;tig geworden sei. Linns Vater Werner, ein Frankenthaler Rechtsanwalt, hatte die &amp;bdquo;Pfalz-Partei  gegr&amp;uuml;ndet und war sp&amp;auml;ter als Bundesvorsitzender einer &amp;bdquo;Partei des Volkes  aufgetreten. Diese Verbindungen des Meistersel -Kaufinteressenten zu rechtsextremistischen Kreisen f&amp;uuml;hrte das Mainzer Kulturministerium aber gerade nicht als Begr&amp;uuml;ndung an, als es Anfang Mai bekannt gab, von seinem Vorkaufsrecht f&amp;uuml;r die s&amp;uuml;dpf&amp;auml;lzische Ruine Gebrauch zu machen. Vielmehr verwies es auf die Bestimmung des Denkmalschutzgesetzes, wonach ein solcher Zugriff dann zul&amp;auml;ssig ist, wenn ein gesch&amp;uuml;tztes Kulturdenkmal von &amp;uuml;berregionaler Bedeutung erhalten werden soll. Das Ministerium erinnerte daran, dass der von Fachleuten seit Jahren beklagte Verfall dieses historisch bedeutsamen Monumentes deutlich die Notwendigkeit z&amp;uuml;giger Sanierungsarbeiten aufzeige, f&amp;uuml;r die ein sechsstelliger Euro-Betrag veranschlagt werde. Unausgesprochen standen damit Zweifel im Raum, ob der private Kaufinteressent dazu in der Lage w&amp;auml;re. In dieser Sichtweise d&amp;uuml;rfte sich das Ministerium best&amp;auml;rkt f&amp;uuml;hlen, wenn es von den Erfahrungen des s&amp;auml;chsischen Landesamtes f&amp;uuml;r Denkmalpflege Kenntnis erlangt: Danach ist Werner Caesar Linn schon seit Ende Dezember 2002 Schlossherr, wie Ralf-Peter Pinkwart, der zust&amp;auml;ndige Gebietsreferent der Dresdner Beh&amp;ouml;rde, gestern auf Anfrage best&amp;auml;tigte. Und zwar von Schloss Gauernitz, einer stattlichen dreifl&amp;uuml;geligen Anlage mit Ehrenhof und Nebengeb&amp;auml;uden, die in der zweiten H&amp;auml;lfte des 19. Jahrhunderts im Neorenaissance-Stil umgebaut wurde. Das Schloss ist nicht nur mit zahlreichen Gauben, Giebeln und Erkern geschm&amp;uuml;ckt, sondern liegt auch idyllisch auf der linken Elbuferseite zwischen Dresden und Mei&amp;szlig;en.Schlechte Erfahrungen mit LinnDoch an dem Schmuckst&amp;uuml;ck nagt seit langem der Zahn der Zeit. Deshalb nahm Pinkwart bei einem Gespr&amp;auml;ch mit Linn Anfang 2003 erleichtert zur Kenntnis, dass der K&amp;auml;ufer &amp;bdquo;allem Anschein nach wusste, was eine denkmalgerechte Sanierung ausmacht . Inzwischen ist der Gebietsreferent entt&amp;auml;uscht: &amp;bdquo;Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht, die uns sehr stark daran zweifeln lassen, ob noch etwas unter der Eigent&amp;uuml;merschaft von Herrn Linn passiert.  Gegen&amp;uuml;ber der fr&amp;uuml;heren Eigent&amp;uuml;merin von Schloss Gauernitz, der Gemeindeverwaltung Klipphausen, habe das Landesamt deshalb schriftlich erkl&amp;auml;rt, dass man die dort angestrebte R&amp;uuml;ckabwicklung des Kaufvertrages unterst&amp;uuml;tze.Offensichtlich, so Pinkwart weiter, habe es Linn &amp;bdquo;darauf angelegt, sich auf die Erlangung von F&amp;ouml;rdermitteln zu konzentrieren . So seien mit noch von der Gemeinde als Voreigent&amp;uuml;mer beantragten Geldern, die im Zusammenhang mit dem Elbhochwasser des Jahres 2002 bereit standen, die Grundmauern ausgegraben worden. Doch dann sei es zwischen Linn und der Baufirma zum Streit gekommen. Nach RHEINPFALZ-Informationen prozessierte Linns Vater deshalb bis zum Oberlandesgericht Dresden. Als Folge dieser Streitigkeiten ruhen laut Pinkwart die Arbeiten seit 2004. Inzwischen w&amp;uuml;rden mehrj&amp;auml;hrige Pflanzen in der nicht wiederverf&amp;uuml;llten Grube wachsen, seien die erbrachten Teilleistungen offenbar nicht mehr zu gebrauchen. Weil aber an vielen Stellen der Anlage dringend Sch&amp;auml;den behoben werden m&amp;uuml;ssten, befinde sich dass Geb&amp;auml;ude &amp;bdquo;in hoher Not . Das Schloss sei &amp;bdquo;unmittelbar von gravierenden Bausch&amp;auml;den bedroht .Wann die Linn-Klage gegen die Aus&amp;uuml;bung des Vorkaufsrechtes durch das Land Rheinland-Pfalz f&amp;uuml;r die Meistersel vor dem Verwaltungsgericht Neustadt verhandelt wird, steht noch nicht fest. Es werde versucht, die Sache noch in diesem Jahr zu terminieren, teilte dazu ein Gerichtssprecher auf Anfrage mit. Ein fr&amp;uuml;herer Termin sei schon deshalb nicht m&amp;ouml;glich, weil Fristen zur Stellungnahme eingehalten werden m&amp;uuml;ssten. Dass sich der Meistersel -Eigent&amp;uuml;merwechsel noch Monate oder im Falle eines Marsches durch die Gerichtsinstanzen wom&amp;ouml;glich Jahre hinziehen k&amp;ouml;nnte, ist f&amp;uuml;r Dieter Schwarzmann, Ortsb&amp;uuml;rgermeister von Ramberg, eine Horrorvorstellung. Denn: &amp;bdquo;Die Meistersel verf&amp;auml;llt mit zunehmender Geschwindigkeit.  Deshalb w&amp;auml;ren dringend erste sichernde Ma&amp;szlig;nahmen notwendig. Wenn sich die juristischen Streitigkeiten aber hinziehen, dass die vorhandenen Sch&amp;auml;den schon &amp;uuml;ber Winter potenziert w&amp;uuml;rden. Einwurf   Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 18.08.2006</description>
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